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Ausschreibung: Teile für Militärfahrzeuge - DE-Koblenz
Teile für Militärfahrzeuge
Dokument Nr...: 498095-2019 (ID: 2019102209395118842)
Veröffentlicht: 22.10.2019
*
  DE-Koblenz: Teile für Militärfahrzeuge
   2019/S 204/2019 498095
   Auftragsbekanntmachung
   Dienstleistungen
   Richtlinie 2009/81/EG
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
   I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
   Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik
   und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
   Nationale Identifikationsnummer:
   Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
   Ort: Koblenz
   Postleitzahl: 56073
   Land: Deutschland
   Kontaktstelle(n): K2.2
   E-Mail: [1]BAAINBwK2.2@bundeswehr.org
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
   [2]http://www.evergabe-online.de/
   Elektronischer Zugang zu Informationen:
   [3]http://www.evergabe-online.de/
   Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
   [4]http://www.evergabe-online.de/
   Weitere Auskünfte erteilen:
   die oben genannten Kontaktstellen
   Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
   für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
   verschicken:
   die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
   Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik
   und Nutzung der Bundeswehr  E1.3  Angebotssammelstelle
   Nationale Identifikationsnummer:
   Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
   Ort: Koblenz
   Postleitzahl: 56073
   Land: Deutschland
   E-Mail: [5]baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org
   Fax: +49 26140013960
   Internet-Adresse: [6]http://www.evergabe-online.de/
   I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
   einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
   I.3)Haupttätigkeit(en)
   Verteidigung
   I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
   anderer Auftraggeber
   Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
   Auftraggeber: nein
   Abschnitt II: Auftragsgegenstand
   II.1)Beschreibung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
   Entwicklung Werkzeugausstattung f. d. PzH/Anteil Fahrgestell
   II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
   Dienstleistung
   Dienstleistungen
   Dienstleistungskategorie Nr 3: Verteidigung, militärische Verteidigung
   und zivile Verteidigung
   Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
   Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften.
   NUTS-Code DEB11
   II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
   II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
   II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
   Inhalt ist die Entwicklung eines Konzeptes, welches die Unterbringung
   des Werkzeugsatzes für das Fahrgestell der Panzerhaubitze 2 000 (PzH 2
   000) in einen Werkzeug- und Lagercontainer zum Leistungsgegenstand hat.
   Im Rahmen dessen sind 2 Container als Vorserienmodelle zu liefern.
   II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
   35420000
   II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
   Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an
   Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen
   Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
   Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei
   Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
   II.1.8)Lose
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
   II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
   Erstelllung eines Vorserienmodelles im oben genannten Umfang.
   II.2.2)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Bedingungen für den Auftrag
   III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
   Siehe Vergabeunterlagen.
   III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
   Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
   Siehe Vergabeunterlagen.
   III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
   wird:
   Gesamtschuldnerische Haftung mit einem bevollmächtigten Vertreter
   III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
   insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
   Der Bewerber muss in einer formlosen Eigenerklärung bestätigen, dass
   für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem
   Auftraggeber nur Personal vorgesehen ist, dass die deutsche Sprache in
   Wort und Schrift beherrscht.
   III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
   III.2)Teilnahmebedingungen
   III.2.1)Persönliche Lage
   Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
   deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
   in ein Berufs- oder Handelsregister
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: 1) Der Bewerber hat das
   Bewerber-/Bieterunternehmen mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines
   für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und
   Faxnummer zu bezeichnen;
   2) Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur
   Eigentümerstruktur zu machen;
   3) Der Bewerber muss einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister,
   nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang
   der Teilnahmeanträge in Ziffer IV. 3.4) dieser Bekanntmachung
   einreichen;
   4) Der Bewerber muss eine unterschriebene Eigenerklärung zum
   Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§
   123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034) vorlegen;
   5) Der Bewerber muss eine unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von
   Verschlusssachen durch den Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104
   Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031) einreichen;
   6) Der Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung muss das Formular
   BAAINBw-B-V 047, ausgefüllt und von allen Mitgliedern der
   Bietergemeinschaft unterschrieben, vorlegen;
   7) Der Bewerber muss in einer formlose Eigenerklärung dokumentieren,
   dass er über eine zur kaufmännischen Auftragsdurchführung geeignete
   Betriebsstätte verfügt. Unter kaumännische Betriebstätte ist jede feste
   Geschäftseinrichtung oder Anlage zu verstehen, die der Tätigkeit eines
   Unternehmens dient. Als Betriebsstätten sind insbesondere die Stätte
   der Geschäftsleitung, Zweigniederlassungen, Geschäftsstellen,
   Werkstätte, Warenlager und Verkaufsstellen zu verstehen. Die Formulare
   stehen zum Download unter [7]www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur
   Angebotsabgabe bereit. Unterlagen in einer anderen als der Deutschen
   Sprache ist eine Übersetzung beizufügen.
   Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu
   deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
   in ein Berufs- oder Handelsregister
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: 1) Der Bewerber hat die Unterauftragnehmer mit
   Firma und Anschrift zu nennen;
   2) Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug des Unterauftragnehmers aus
   dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem
   Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Ziffer IV.3.4.)
   dieser Bekanntmachung vorzulegen;
   3) Der Bewerber hat eine unterschriebene Eigenerklärung des
   Unterauftragnehmers zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer
   Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034)
   einzureichen;
   4) Der Berwerber hat eine unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von
   Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs.
   3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 032) vorzulegen. Die Formulare stehen zum
   Download unter [8]www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe
   bereit. Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine
   Übersetzung beizufügen.
   III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: 1) Der Berweber muss durch formlose
   Eigenerklärung zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
   seinen Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (mindestens einen
   durschnittlichen Jahresgesamtumsatz von 1 000 000,00 EUR);
   2) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und
   finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
   (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/
   Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet
   des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen
   bestehenden Verbindungen (sog. Eignungsleihe). Zum Nachweis der Eignung
   hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen
   und die in in Ziffer III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten
   Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang
   vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem
   Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte
   mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur
   Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete
   Verpflichtungserklärung vorzulegen. Ausländischen Bewerbern wird die
   Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen
   verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen
   spätestens vor Zuschlagserteilung formlos vorzulegen. Der Auftraggeber
   behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen
   Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber einzuholen.
   Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: 1) Der Bewerber muss die Befähigung zur
   Projektdurchführung durch formlose Eigenerklärung nachweisen. Dazu sind
   in einem Organigramm, mindestens die Projektleitung, die Konstruktion,
   die Produktion, die Arbeitssicherheit, den Umweltschutz, die
   Qualitätssicherung, mit den Personalumfängen und deren Qualifikation
   darzustellen;
   2) Der Bewerber muss Erfahrungen mit konstruktiven Rahmenbedingungen
   für den Bau von Containern vertraut sein. Zum Nachweis der Erfahrungen
   mit in Ziffer II.1.5) vergleichbarer Leistungen sind mindestens 5
   Referenzprojekte mit der Bundeswehr aus den letzten 10 Jahren
   aufzuführen. Die Referenzaufträge müssen noch nicht abgeschlossen sein,
   aber mindestens ein Jahr laufen.
   Folgende Angaben sind pro Referenz zu machen:
    kurze Darstellung der Referenztätigkeit einschließlich des
   Auftraggebers (mit Einstufung als öffentlich bzw. privat),
   Vertragsnummern, Leistungsort, Leistungszeitraumes, einge-setzten
   Personals (Anzahl und Qualifikation), Auftragswerts (ca. Angaben bzw.
   Größenordnungen ausreichend),
    Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Name, Adresse
   und Telefonnummer.
   3) Der Bewerber muss durch formlose Erklärung bestätigen, dass zur
   Durchführung des Auftrages vorgesehene Personal über eine ausreichend
   qualifizierte Berufserfahrung verfügt. Dazu hat er die Anzahl der
   Beschäftigten und dessen Qualifikation aufzulisten;
   4) Der Bewerber muss durch formlose Erklärung bestätigen, dass er über
   hinreichende Infrastruktur, Arbeitsplätze, Werkzeuge, Vorrichtungen und
   geeignetes Personal verfügt, um die in Ziffer II.1.5 benannten
   Lieferbedingungen zu erfüllen;
   5) Der Bewerber hat die notwendigen Zertifizierungen (ISO 668, ISO
   1161, ISO 1496/I, DIN EN ISO 1461, ISO 9001) zur Erstellung der
   Werkstattausstattung auf Containerbasis nachzuweisen und fügt seinem
   Teilnahmeantrag eine Kopie der aktuellen Zertifikate bei.
   Hinweis: Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen
   und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
   (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen
   (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen,
   ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem
   Unternehmen bestehenden Verbindungen (sog. Eignungsleihe). Zum Nachweis
   der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu
   benennen und die in Ziffer III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten
   Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang
   vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem
   Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte
   mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur
   Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete
   Verpflichtungserklärung vorzulegen. Ausländischen Bewerbern wird die
   Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen
   verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen
   spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Der Auftraggeber behält
   sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Gewerbezentralregisterauszug
   über den Bewerber einzuholen.
   III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
   Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen:
   1) Der Bewerber fügt Kopien der notwendigen Zertifzierungen (ISO 668,
   ISO 1161, ISO 1496/I, DIN EN ISO 1461, ISO 9001) des
   Unterauftragnehmers dem Teilnahmeantrag bei.
   Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von
   Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
   III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
   III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
   Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
   vorbehalten: nein
   III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
   Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen
   Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der
   Dienstleistung verantwortlich sind: nein
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Verfahrensart
   IV.1.1)Verfahrensart
   Verhandlungsverfahren
   Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
   bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
   IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
   Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
   IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
   Verhandlung bzw. des Dialogs
   Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
   schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
   verhandelnden Angebote nein
   IV.2)Zuschlagskriterien
   IV.2.1)Zuschlagskriterien
   Niedrigster Preis
   IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
   Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
   IV.3)Verwaltungsangaben
   IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
   E/K2BG/KA136/V5323
   IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
   nein
   IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
   Unterlagen bzw. der Beschreibung
   Kostenpflichtige Unterlagen: nein
   IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   18.11.2019 - 13:00
   IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
   Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   verfasst werden können
   Deutsch.
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
   aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 3-facher Ausführung
   (ein Original und 2 Kopie) in deutscher Sprache einzureichen.
   Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen
   Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1) i. V. m.
   Anhang A.III genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter
   Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen  EU
   Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren; Bearbeitungsnummer:
   E/K2BG/KA136/V5323; Schlusstermin 18.11.2019, 13:00 Uhr
   Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht
   berücksichtigt. Die Bewerber haben zu beachten, dass der
   Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von
   allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten
   Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter
   unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der
   Bewerbergemeinschaft beizufügen.
   Die Einreichung von Unterlagen in elektronischer Form (virengeprüfte
   und -freie Datenträger: CD, DVD) ist zulässig. Dies gilt jedoch nur für
   die Anteile des Teilnahmeantrages, die nicht unterzeichnet werden
   müssen und für Kopien. Die elektronischen Kopien sind in einem
   nicht-bearbeitbaren Format (z. B. geschützte, jedoch druckbare Dateien)
   bereitzustellen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert der
   Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, dass die Inhalte der
   elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten
   Originalen uneingeschränkt identisch sind.
   Hinweis: Die Leiistungsbeschreibung wird den geeigneten Bewerbern mit
   Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zur Verfügung gestellt!
   Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen
   Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen
   Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit
   Anwendungen bezeichneten Menüpunkte auf [9]www.evergabe-online.de zur
   Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der
   Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter
   (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit
   ([10]www.lv-cockpit.de).
   Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen,
   Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen
   Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die
   elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete
   Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der
   Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der
   elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
   Weitergehende Informationen stehen auf
   [11]https://www.evergabe-online.info bereit.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt
   Postanschrift: Villemomblerstraße 76
   Ort: Bonn
   Postleitzahl: 53123
   Land: Deutschland
   E-Mail: [12]vk@bundeskartellamt.bund.de
   Telefon: +49 2289499-0
   Fax: +49 2289499-163
   VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: §
   160 GWB Einleitung, Antrag
   (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
   ein;
   (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
   öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
   seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
   Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
   Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
   Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
   (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
   1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
   Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
   Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
   bleibt unberührt,
   2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
   erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
   gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
   3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
   Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
   gerügt werden,
   4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
   Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
   Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
   des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
   GWB bleibt unberührt.
   § 134 GWB Informations- und Wartepflicht
   [13]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
   § 135 Unwirksamkeit
   [14]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
   VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   17.10.2019
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References
   1. mailto:BAAINBwK2.2@bundeswehr.org?subject=TED
   2. http://www.evergabe-online.de/
   3. http://www.evergabe-online.de/
   4. http://www.evergabe-online.de/
   5. mailto:baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org?subject=TED
   6. http://www.evergabe-online.de/
   7. http://www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen
   8. http://www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen
   9. http://www.evergabe-online.de/
  10. http://www.lv-cockpit.de/
  11. https://www.evergabe-online.info/
  12. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
  13. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
  14. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
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                The Federal Office of Foreign Trade Information
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