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Ausschreibung: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung - DE-Köln
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Dokument Nr...: 494206-2019 (ID: 2019102109185314932)
Veröffentlicht: 21.10.2019
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  DE-Köln: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
   2019/S 203/2019 494206
   Auftragsbekanntmachung
   Dienstleistungen
   Legal Basis:
   Richtlinie 2014/24/EU
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Stadt Köln  30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
   Willy-Brandt-Platz 2
   Köln
   50679
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): 302/12  Submissionsdienst
   Telefon: +49 22122126-884
   E-Mail: [1]dorothea.kreutz@stadt-koeln.de
   Fax: +49 22122126-272
   NUTS-Code: DEA23
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]https://www-stadt-koeln.de
   I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [3]https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4Z5/docum
   ents
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
   [4]https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4Z5
   I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Regional- oder Kommunalbehörde
   I.5)Haupttätigkeit(en)
   Allgemeine öffentliche Verwaltung
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Dienstleistung im Rahmen einer Medienbeobachtung, redaktionellen
   Tätigkeit sowie der Bereitstellung eines Internetportals mit
   Themendashboards
   Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-0099-12-3
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   72000000
   II.1.3)Art des Auftrags
   Dienstleistungen
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Dienstleistung zur Sammlung und Aufbereitung von Presse- und
   Medienerzeugnissen und Bereitstellung eines Internetportals mit
   Themen-Dashboards zur Präsentation und Erweiterung durch Mitarbeitende
   des Amtes für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln.
   II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DEA23
   Hauptort der Ausführung:
   Dienstleistung zur Sammlung und Aufbereitung von Presse- und
   Medienerzeugnissen/Bereitstellung eines Internetportals mit
   Themen-Dashboards zur Präsentation und Erweiterung durch Mitarbeitende
   des A
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
   Das Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln stellt der
   kommunalen Verwaltungsführung, den Ratsmitgliedern und den Fraktionen
   in den Bezirksvertretungen einen elektronischen Medienspiegel zur
   Verfügung. Dieses Format findet sich in der Form in nur wenigen
   Großstädten der Bundesrepublik wieder. Der Medienspiegel dient
   ausschließlich der internen Information über relevante Berichte und
   Artikel in lokalen, regionalen und überregionalen Print- und
   Online-Medien.
   Die Kommunikationslandschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark
   gewandelt. Parallel zur Entwicklung neuer Medien und online-Medien
   nimmt die Wahrnehmung und Bedeutung von Social-media-Diensten wie
   Facebook, Twitter, Instagram etc. zu.
   Ziel der Ausschreibung ist es, die vorhandenen Leistungen entsprechend
   zu erweitern.
   Gegenstand der Ausschreibung sind Dienstleistungen des Auftragnehmers:
   Unterstützung bei der Medienbeobachtung von analogen und digitalen
   Medien (auch digital verfügbar) montags bis freitags.
   Unterstützung bei der Medienbeobachtung von analog verfügbaren Medien
   (auch digital verfügbar) samstags, an Feiertagen und sonntags.
   Unterstützung bei der Medienbeobachtung von TV-Sendern, Radiosendern
   und Social Media an 7 Tagen die Woche.
   Redaktionelle Auswahl und Erstellung des elektronischen Pressespiegels
   samstags, an Feiertagen und situativ sonntags (nach Absprachen mit dem
   Auftraggeber).
   Die Leistungen werden über ein Internetportal mit themenorientierten
   Dashboards des Auftragnehmers erbracht (Software as a Service).
   Redaktionelle Auswahl und Bereitstellung von Online-Medien, Social
   Media und Hörfunk/TV in Dashboard.
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Die nachstehenden Kriterien
   Qualitätskriterium - Name: Qualität / Gewichtung: 60 %
   Preis - Gewichtung: 40 %
   II.2.6)Geschätzter Wert
   Wert ohne MwSt.: 340 000.00 EUR
   II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
   dynamischen Beschaffungssystems
   Laufzeit in Monaten: 24
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
   Beschreibung der Verlängerungen:
   Der Auftraggeber hat die Option, den Vertrag 2 Mal um jeweils 12 Monate
   zu verlängern. Er wird die Option jeweils 3 Monate vor dem jeweiligen
   Vertragsende ausüben.
   II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A
   beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der
   Angebotsfrist beantwortet.
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
   Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz
   über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe
   öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz
   Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen
   beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen
   beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten
   Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und
   Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als
   öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die
   Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
   Aktueller Handelsregisterauszug (Nachweis über den Eintrag des
   Unternehmens im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der
   Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates
   des EWR-Abkommens, in dem es ansässig ist). Der Auszug darf zum
   Submissionstermin nicht älter als 3 Monate.
   III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Aktuelle Bankerklärung; Bankerklärungen beinhalten Aussagen der
   Hausbank des beteiligten Unternehmens über die zwischen ihnen
   bestehende Geschäftsbeziehung. In den Erklärungen sollte insbesondere
   die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens
   dargestellt werden. Um Aussagekraft für das Vergabeverfahren zu
   entfalten ist des Weiteren die Aktualität der Erklärung
   sicherzustellen. Da Verbindlichkeiten gegenüber Dritten von einer
   Bankerklärung regelmäßig nicht erfasst sein können, beschränkt sich der
   Nachweisgehalt auf die konkrete Geschäftsbeziehung. Die
   Bankerklärung(en) dürfen zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate
   sein. Es wird keine Eigenerklärung akzeptiert, da gerade bei einer
   Bankauskunft die Objektivität eines Dritten gefragt ist.
   Bonitätsindex einer Wirtschaftsauskunftsdatei, diese Bestätigung darf
   zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate sein. Hier wird
   ebenfalls keine Eigenerklärung akzeptiert, da hier eine neutrale dritte
   Person eine Wertung der Firma vornimmt und eine Vielzahl von
   Informationen neben dem Bonitätsindex dort aufgeführt ist.
   Bilanzen, vorzulegen sind Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten
   beiden Jahre, falls deren Veröffentlichung im Herkunftsland des
   Unternehmens vorgeschrieben ist. Aus den bereits genannten Gründen ist
   hier ist ebenfalls keine Eigenerklärung ausreichend. Sollte die Bilanz
   des letzten Jahres noch nicht zur Verfügung stehen, reicht ein Auszug
   aus dem Prüfungsbericht des/der Wirtschaftsprüfers/in aus, bei nicht
   bilanzierungspflichtigen Unternehmen ist eine Gewinn- und
   Verlustrechnung vorzulegen.
   Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, das beteiligte
   Unternehmen hat mithin eine im Umfang und Deckungshöhe dem zu
   vergebenden Auftrag entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung für
   Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachzuweisen, mindestens jedoch
   in Höhe von 500 000,00 EUR, und zwar in Form einer aktuellen
   Bestätigung der Versicherung über die Deckung. Diese Bestätigung darf
   zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate sein. Das Gesetz
   schreibt eine aktuelle Bestätigung der Versicherung vor, insofern ist
   auch hier eine Eigenerklärung nicht ausreichend. Sollte keine
   Berufshaftpflichtversicherung vorliegen, so ist eine Absichtserklärung
   einzureichen, dass diese im Fall einer Auftragsvergabe unverzüglich
   abgeschlossen wird.
   III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Referenzen: Referenzliste über mindestens 3 vergleichbare Projekte
   innerhalb der letzten 3 Jahre mit den folgenden Angaben:
    Auftraggeber mit Ansprechpartner, (Name, Telefon, Fax, E-Mail),
   Projektbezeichnung, Projektzeitraum, finanzielles Projektvolumen.
   Erklärung, dass sich der Bieter bereits seit mindestens 2 Jahren
   Medienbeobachtung durchführt und Pressespiegel erstellt.
   Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
   Die Referenzen sind vergleichbar, wenn die ausgeschriebene Leistung in
   ähnlichem Umfang erbracht wurde.
   III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
   III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
   III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Offenes Verfahren
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
   Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   Tag: 25/11/2019
   Ortszeit: 14:00
   IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
   Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   eingereicht werden können:
   Deutsch
   IV.2.6)Bindefrist des Angebots
   Das Angebot muss gültig bleiben bis: 25/02/2020
   IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Tag: 25/11/2019
   Ortszeit: 14:00
   Ort:
   Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zimmer 10.A21
   Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
   Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
   Aufträge werden elektronisch erteilt
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY4Z5
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
   Zeughausstraße 2-10
   Köln
   50667
   Deutschland
   Telefon: +49 221147-2120
   E-Mail: [5]vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
   Fax: +49 221147-2889
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Siehe § 160 Absatz 3 GWB
    innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln
   nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im
   Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist
   bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
    spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen
   gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
   sind,
    spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen
   gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
    innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln,
   der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
   Siehe § 135 Absatz 2 GWB
    30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und
   Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages,
   spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
   Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30
   Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
   EU
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   17/10/2019
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   4. https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4Z5
   5. mailto:vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED
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