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Titel :
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DEU-Darmstadt - Deutschland Öffentlicher Verkehr (Straße) Linienbündel HTK-Mitte und HTK-Nord
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026011200450824470 / 15354-2026
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Veröffentlicht :
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12.01.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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09.12.2034
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Angebotsabgabe bis :
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04.03.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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60112000 - Öffentlicher Verkehr (Straße)
60140000 - Bedarfspersonenbeförderung
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DEU-Darmstadt: Deutschland Öffentlicher Verkehr (Straße)
Linienbündel HTK-Mitte und HTK-Nord
2026/S 7/2026 15354
Deutschland Öffentlicher Verkehr (Straße) Linienbündel HTK-Mitte und HTK-Nord
OJ S 7/2026 12/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Verkehrsverband Hochtaunus (VHT)
E-Mail: info@verkehrsverband-hochtaunus.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Linienbündel HTK-Mitte und HTK-Nord
Beschreibung: Öffentliche Nahverkehrsleistungen auf dem Gebiet des Hochtaunuskreises.
Kennung des Verfahrens: da4eb7eb-6fd6-4ff1-ba83-46b34c8140ee
Interne Kennung: 4963
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60112000 Öffentlicher Verkehr (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Homburg vor der Höhe
Postleitzahl: 61352
Land, Gliederung (NUTS): Hochtaunuskreis (DE718)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: - zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters
(HPQR) siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen der
Vergabeunterlagen - Hinweis: Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist,
einen der genannten Nachweise und Erklärungen (unternehmensbezogene Unterlagen)
vorzulegen, hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der
Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen genannten Frist für Fragen
zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen. Ist der Bieter der Auffassung, dass er die
ausschreibungsgegenständlichen Leistungen im Busverkehr nicht mit der angegebenen
Anzahl an Fahrzeugen erbringen kann (Fahrzeugmehrbedarf) - oder der Auffassung, dass die
o.g. bzw. die in den Anlagen zum Muster des jeweiligen Verkehrsvertrages dargestellten Nkm-
und / oder Fahrplanstunden-Angaben von seinen eigenen Berechnungen abweichen (Mehr-
oder Minderbedarf), so hat er die Vergabestelle darüber gemäß Ziffer 5 der Aufforderung zur
Angebotsabgabe unter Nachweisführung in Kenntnis zu setzen. Ist der Bieter der Auffassung,
dass er die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen mit einer geringeren Anzahl an
Fahrzeugen als die o.g. bzw. die in den Anlagen zum Muster des Verkehrsvertrages
ausgewiesene Anzahl an Fahrzeugen erbringen kann, so hat er die Vergabestelle im Rahmen
seines Angebotes darüber unter Nachweisführung (Angabe der Anzahl der kalkulierten
Fahrzeuge sowie Abgabe der verbindlichen, dem Angebot zu Grunde liegenden
Umlaufplanung) in Kenntnis zu setzen. Angebotsschreiben: Das Angebotsschreiben ist
zwingend auszufüllen und hochzuladen. Erfolgt dies nicht, so liegt kein wertbares Angebot vor!
Preisblätter (Anlagen B1+ zum Angebotsschreiben): Die losweisen Preisblätter sind
auszufüllen und hochzuladen. Sonstige Nachweise Eignungsleihe: Falls ein Bieter im
Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und
berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen
möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für die Erbringung des Verkehrsvertrages nebst
Anlagen erforderlichen Mittel dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen werden,
vgl. Ziffer 8 des Angebotsschreibens. Hierzu hat er eine Verpflichtungserklärung dieser
Unternehmen vorzulegen. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der
zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Das andere
Unternehmen muss die Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben,
die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die
Verpflichtungserklärung wird als Anlage zum Verkehrsvertrag aufgenommen und ist während
der Vertragslaufzeit als Teil der Leistung des Auftragnehmers durch das eignungsleihende
Unternehmen zu erbringen. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das
Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen
personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte
Vertragslaufzeit für den vertragsgegenständlichen Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung
stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen
Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden
ist. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die
erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so wird eine
gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung
entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt und ist durch eine Eigenerklärung zu
erklären. Die Eigenerklärung zur Haftung wird als Anlage zum Verkehrsvertrag aufgenommen.
Die Anforderungen gelten für Einzelbieter und Bietergemeinschaften gleichermaßen.
Verpflichtungserklärungen für öffentliche Aufträge über Verkehrsdienstleistungen im
Personennahverkehr nach dem HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende
Erklärung siehe Anlage C zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden), Falls
zutreffend: Eine Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die
zu erteilende Erklärung, insbesondere hinsichtlich der Verpflichtungserklärungen der
Mitglieder der Bietergemeinschaft, siehe Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist
zu verwenden). Falls zutreffend: Angabe der Anzahl der kalkulierten Fahrzeuge sowie die
verbindliche Umlaufplanung (vgl. Hinweis in Ziffer 2 der Aufforderung zur Angebotsabgabe)
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen
Tätigkeit: Angebote, die zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 GWB oder § 57 Abs. 1 VgV
erfüllen, werden ausgeschlossen. Angebote, die fakultative Ausschlussgründe gem. § 124
GWB erfüllen, können ausgeschlossen werden; auf ergänzende Regelungen zum Ausschluss
in den Vergabeunterlagen wird verwiesen.
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Linienbündel HTK-Mitte
Beschreibung: Die Leistungen umfassen öffentliche Nahverkehrsleistungen auf dem Gebiet
des Hochtaunuskreises und angrenzende Bereiche. Linie 49: Stierstadt Bahnhof Stierstadt
Zollhaus Linie 50: Laubach Grävenwiesbach Rod an der Weil Schmitten Oberursel-
Hohemark Bad Homburg Linie 51: Dorfweil Oberreifenberg Oberursel Bad Homburg
Linie 57: (Bad Homburg) Oberursel-Hohemark Großer Feldberg Königstein Linie 60: Neu-
Anspach Schmitten Königstein Linie 79: Kronberg Bahnhof Kronberg Stift Kronthal Linie
80: (Usingen) Neu-Anspach Schmitten Königstein Linie 81: Rod an der Weil Riedelbach
Waldems Glashütten Königstein Linie 83: (Königstein) Schloßborn Glashütten
Oberems (Seelenberg) Linie 84: Kronberg Bf. Mammolshain Königstein Stadtmitte
Falkenstein Linie 85: Falkenstein Königstein Stadtmitte Mammolshain Kronberg Bf. Linie
86: Oberreifenberg Seelenberg Schmitten Arnoldshain Hunoldstal Riedelbach Linie
87: Königstein Stadtmitte Königstein Steinweg Königstein Stadtmitte Die Leistungen im
Busverkehr können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 25 Fahrzeugen (2 Midibusse, 10
Solobusse Kategorie Bn1, 13 Solobusse Kategorie Bn2) und in einem durchschnittlichen
Kalenderjahr mit gerundeten 1.577.344 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 50.130
Fahrplanstunden p.a. erbracht werden. Die Leistungen im AST-Verkehr können ab
Betriebsstart mit 4 Fahrzeugen (2 PKW und 2 Van) und geschätzten 88.800 Besetztkilometern
p.a. erbracht werden. Der AST-Verkehr wird mit elektrifizierten Fahrzeugen erbracht.
Touristische Bedeutung hat die Linie 57 über den Großen Feldberg. Daher muss für die Linie
57 bei winterlicher Witterung mit stark erhöhtem Fahrgastaufkommen gerechnet werden. Der
Auftragnehmer hat daher sicher zu stellen, dass zusätzliche Kapazitäten bereit gestellt
werden, so dass alle Fahrgäste befördert werden können.
Interne Kennung: 4964 - Los 1
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60112000 Öffentlicher Verkehr (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf
Vertragsverlängerung von 1x2 Jahre bis zum 13.12.2036, d.h. Samstag vor dem international
vereinbarten Fahrplanwechsel der Fahrplanperiode 2037.
5.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Hochtaunuskreis (DE718)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 13/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 09/12/2034
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des
Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge
CVD))
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren
festzulegen: Dienstleistungen der Personenbeförderung auf der Straße
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe
der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das
Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage
einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss
mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (für
ausländische Bieter: oder vergleichbar). Die Bescheinigung muss Angaben zu den
steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die
Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Falls auf der
Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in
Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht
älter als Stichtag: 04.12.2025. Hinweis zur Eignungsleihe: Die vorgenannte Bescheinigung
kann nicht im Rahmen der Eignungsleihe durch ein anderes Unternehmen erbracht werden,
da diese Bescheinigung Bestandteil der subjektiven Genehmigungskriterien des
Genehmigungsverfahrens ist und der Bieter im Auftragsfall die Konzession selbst zu
beantragen hat, wohingegen gemäß § 47 Abs. 1 S. 2 VgV das eignungsleihende
Unternehmen die entsprechenden Mittel dem Bieter zur Verfügung stellen muss, was sich
inhaltlich widerspricht.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Angabe von im Rollgeschäft erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-
/ AST-/ ALF-/ Fernbus-/ Schienenersatz-/ Bedarfs-/ Mietbus-/ Berufs-/ Markt-/Theater-/
Flughafenvorfeld-/ Reise-Verkehre, auch keine Werks-/ Freigestellte Schüler-Verkehre) im
öffentlichen Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42
PBefG; nicht: gem. §§ 42a, 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 42a, 43-49 PBefG
werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn
(01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre vor dem genannten Termin zur Angebotsabgabe.
Es ist mindestens eine vergleichbare, erbrachte Verkehrsleistung gefordert. Es steht den
Bietern frei, eine größere Anzahl von Referenzen anzugeben. Die angegebenen
Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die
Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu
ermöglichen, d.h. auf erbrachte Leistungen im Rollgeschäft. Die Referenzleistungen müssen
nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit
den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher
Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber
(auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als
Unterauftragnehmer zulässig. 1. Mindestanforderungen an die Vorgabe Angabe im
Rollgeschäft erbrachte Busverkehrsleistungen []: Die vorgelegte Referenz muss von dem
Unternehmen erbracht worden sein, welches das Angebot abgibt. Erfolgt die
Leistungserbringung der Referenzleistung bei einer GbR, GmbH, KG, OHG, etc. von den
Gesellschaftern des Unternehmens (z.B. Gesellschafter A stellt das Fahrpersonal,
Gesellschafter B stellt die Fahrzeuge, Gesellschafter C führt alle administrativen und
technischen Tätigkeiten durch), wird die Referenz mit ihrem Erklärungsgehalt als zulässig
gewertet. 2. Mindestanforderungen an die Vorgabe vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad
einer Referenz: Los 1 Die Vergleichbarkeit gilt als erfüllt, wenn Referenzen als Haupt- oder
Unterauf-tragnehmer einzeln oder in Summe einen Umfang von mindestens 788.000
Nutzwagenkilometer p.a. bei gleichzeitigem Einsatz von mindestens 12 Kraftomnibussen
aufweisen. Die Referenzen müssen im o.g. Referenzzeitraum (2023, 2024, 2025) jeweils für
mindestens 12 Monate erbracht worden sein. Los 2 Die Vergleichbarkeit gilt als erfüllt, wenn
Referenzen als Haupt- oder Unterauf-tragnehmer einzeln oder in Summe einen Umfang von
mindestens 605.000 Nutzwagenkilometer p.a. bei gleichzeitigem Einsatz von mindestens 13
Kraftomnibussen aufweisen. Die Referenzen müssen im o.g. Referenzzeitraum (2023, 2024,
2025) jeweils für mindestens 12 Monate erbracht worden sein. Beide Lose Bei Abgabe eines
Angebots auf beide Lose gilt die Vergleichbarkeit als erfüllt, wenn Referenzen als Haupt- oder
Unterauftragnehmer einzeln oder in Summe einen Umfang von mindestens 1.090.500
Nutzwagenkilometer p.a. bei gleichzei-tigem Einsatz von mindestens 18 Kraftomnibussen
aufweisen. Die Referenzen müssen im o.g. Referenzzeitraum (2023, 2024, 2025) jeweils für
mindestens 12 Monate erbracht worden sein. Bei Vorlage mehrerer Referenzen (max. 4)
werden diese kumulativ betrachtet. Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben
siehe Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). Hinweis zur
Eignungsleihe: Sollte ein Bieter sich für den Nachweis Referenzen eines Dritten als
Eignungsleihgeber bedienen, so muss der Eignungsleihgeber während der Betriebslaufzeit
gemäß § 17 Abs. 1 Verkehrsvertrag die Leistung in mindestens der Höhe der geliehenen
Referenzleistung zur Erreichung der Mindestanforderung erbringen. Die Anforderungen an die
Eignungsleihe gem. § 47 VgV sind vom Bieter und Eignungsleihgeber zu erfüllen. Ergänzend
wird auf Ziffer 13 der Aufforderung zur Angebotsabgabe verwiesen. Alternativ kann die
Referenzleistung gem. den o.g. Mindestanforderungen an die Referenz auch durch einen
Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die das Angebot abgegeben, insbesondere als
Bietergemeinschaft, erbracht werden, so dass die Referenzleistung durch mindestens 1
Unternehmen des Zusammenschlusses erbracht wird.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Bescheinigung der fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr mit
Kraftomnibussen, nicht: Verkehr mit Taxen und Mietwagen. D.h. Nachweis der fachlichen
Eignung i.S.d. Art. 3 Abs. 1 lit. d) VO (EG) Nr. 1071/2009 sowie § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m.
§ 3 Abs. 1 PBZugV: Kenntnisse, die zur ordnungsgemäßen Führung eines
Straßenpersonenverkehrsunternehmens erforderlich sind, und zwar auf den jeweiligen
Sachgebieten, die im Anhang I Teil I der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden
Fassung aufgeführt sind, nachgewiesen nach dem Muster des Anhangs III der VO (EG) Nr.
1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung. In Deutschland: Kopie einer Bescheinigung der
zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6,
7 PBZugV (§ 3 Fachliche Eignung, § 4 Fachkundeprüfung, § 6 Gleichwertige
Abschlussprüfungen, § 7 Anerkennung leitender Tätigkeit). Der Nachweis der fachlichen
Eignung muss vom Unternehmer selbst oder einer zur Führung der Geschäfte bestellten
Person erbracht werden. Für den Fall einer Eignungsleihe kann der Nachweis durch ein
anderes Unter-nehmen erbracht werden, wenn dies die Leistung erbringt, für die der Nachweis
benötigt wird. Hinweis zur Eignungsleihe: Sollte ein Bieter sich für den Nachweis fachlichen
Eignung für den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen [] eines Dritten als
Eignungsleihgeber bedienen, so muss der Eignungsleihgeber die Anforderungen des Art. 8
VO (EG) Nr. 1071/2009 erfüllen. Die fachkundige Person muss hierbei beim Bieter angesiedelt
sein. Eine Gefälligkeit ist nicht ausreichend. D.h. die fachkundige Person muss beim Bieter
tätig / in den Betrieb eingegliedert sein und für den Fall der Beauftragung die
ausschreibungsgegenständliche Leistung organisieren. Der Nachweis erfolgt z.B. durch die
Vorlage eines nicht anonymisierten, ggf. bezüglich der Vergütung geschwärzten
Arbeitsvertrages, verbunden mit der Erklärung, dass dieser während der Betriebslaufzeit der
vertragsgegenständlichen Leistung erbracht wird. Alternativ kann die fachlichen Eignung für
den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen [] gem. den o.g. Mindestanforderungen an
die Fachkunde auch durch einen Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die das Angebot
abgegeben, insbesondere als Bietergemeinschaft, erbracht werden, so dass die Fachkunde
bei mindestens 1 Unternehmen des Zusammenschlusses vorliegt.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche
Zuverlässigkeit (für ausländische Bieter: oder vergleichbar) [die Bescheinigung muss zum
Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes
keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist
dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu
erläutern. Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit
der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den
vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei
Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens
entsprechend zu verfahren. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben
sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht
länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht älter als Stichtag: 04.12.2025. Hinweis zur
Eignungsleihe: Die vorgenannte Bescheinigung kann nicht im Rahmen der Eignungsleihe
durch ein anderes Unternehmen erbracht werden, da diese Bescheinigung Bestandteil der
subjektiven Genehmigungskriterien des Genehmigungsverfahrens ist und der Bieter im
Auftragsfall die Konzession selbst zu beantragen hat, wohingegen gemäß § 47 Abs. 1 S. 2
VgV das eignungsleihende Unternehmen die entsprechenden Mittel dem Bieter zur Verfügung
stellen muss, was sich inhaltlich widerspricht.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100,00
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 20/02/2026 14:00:00 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E26561326
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E26561326
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Zur Sicherung der Leistungspflicht und des
lückenlosen Weiterbetriebs im Falle einer Betriebsaufnahme durch Dritte sowie zur
Durchsetzung aller bestehenden und künftigen, auch bedingten und befristeten Ansprüche
des Auftraggebers aus dem Verkehrsvertrag einschließlich nachvertraglicher
Abwicklungspflichten muss der jeweils erfolgreiche Bieter (Gewinner der Ausschreibung)
Sicherheitsleistungen in Höhe von 5 v. H. des Netto-Gesamt-Auftragswertes des Busverkehrs
(vgl. Anlage B zum Angebotsschreiben Preisblatt) eines durchschnittlichen Kalenderjahres
(Berechnungsgrundlage: Planungsstand zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe) bereit stellen.
Die Sicherheitsleistung ist durch Bürgschaft eines in der Europäischen Union oder in einem
Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder
Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens (GATS) ist, zugelassenen Kreditinstituts oder
Kreditversicherers zu erbringen. Die Sicherheitsleistung ist durch eine schriftliche, unbedingte
und unbefristete selbstschuldnerische Bankbürgschaft unter Verzicht der Einrede der
Anfechtung, Aufrechenbarkeit oder Vorausklage zu erbringen und hat deutschem Recht zu
unterliegen.Die Sicherheitsleistung ist spätestens 14 Kalendertage nach der durch den
Auftraggeber erfolgten Vertragszeichnung zu erbringen. Die Rückgabe der Sicherheitsleistung
erfolgt nach Entfallen des Sicherungszwecks. Dieser umfasst insbesondere die
vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie die Durchsetzung finanzieller Ansprüche des
Auftraggebers einschließlich nachvertraglicher Abwicklungspflichten. Hierunter fällt
insbesondere die Sicherstellung eines Ersatzverkehrs, falls der Auftragnehmer die vertraglich
vereinbarte Verkehrsleistung nicht mehr erbringen kann. Der Sicherungszweck entfällt nach
Abwicklung der letzten Zahlungen nach Beendigung des Verkehrsvertrages.
Frist für den Eingang der Angebote: 04/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 69 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle kann den Bieter unter Einhaltung der
Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige
oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen,
Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder
zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen
nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 VgV). Eine Verpflichtung der
Vergabestelle besteht hierzu nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungsdatum: 04/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter
Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter
wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von
15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist
ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
5.1. Los: LOT-0002
Titel: Linienbündel HTK-Nord
Beschreibung: Die Leistungen umfassen öffentliche Nahverkehrsleistungen auf dem Gebiet
des Hochtaunuskreises und angrenzende Bereiche. Linie 59: Grävenwiesbach Usingen
Neu-Anspach Wehrheim Friedrichsdorf Linie 61: Usingen Riedelbach Linie 62:
Hasselbach Rod a.d. Weil Niederlauken Merzhausen Usingen Neu-Anspach Linie
63: Usingen Wernborn Wehrheim Neu-Anspach Linie 64: Usingen Wehrheim Linie 65:
Pfaffenwiesbach Friedrichsthal Kransberg Wernborn Eschbach Usingen
Wilhelmsdorf Merzhausen Linie 66: Maibach Michelbach Usingen Linie 67: Usingen Bf
Schleichenbach Hochtaunus-Kliniken Usingen Bf Linie 68: (Riedelbach ) Rod a. d. Weil
Grävenwiesbach Laubach ( Anspach) Linie 69: Hasselbach - Rod a. d. Weil Altweilnau
Hausen Neu-Anspach Linie 82: (Usingen ) Neu-Anspach Hunoldstal Riedelbach ( Rod
a.d. Weil) Die Leistungen im Busverkehr können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 27
Fahrzeugen (8 Solobusse Kategorie Bn1 (davon 3 Elektrobusse), 17 Solobusse Kategorie
Bn2, 2 Gelenkbusse) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 1.210.966
Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 37.375 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden.
Die Leistungen im AST-Verkehr können ab Betriebsstart mit 3 Fahrzeugen (1 PKW und 2 Van)
und geschätzten 50.500 Besetztkilometern p.a. erbracht werden. Der AST-Verkehr wird mit
elektrifizierten Fahrzeugen erbracht.
Interne Kennung: 4964 - Los 2
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60112000 Öffentlicher Verkehr (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf
Vertragsverlängerung von 1x2 Jahre bis zum 13.12.2036, d.h. Samstag vor dem international
vereinbarten Fahrplanwechsel der Fahrplanperiode 2037.
5.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Hochtaunuskreis (DE718)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 13/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 09/12/2034
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des
Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge
CVD))
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren
festzulegen: Dienstleistungen der Personenbeförderung auf der Straße
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe
der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das
Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage
einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss
mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (für
ausländische Bieter: oder vergleichbar). Die Bescheinigung muss Angaben zu den
steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die
Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Falls auf der
Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in
Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht
älter als Stichtag: 04.12.2025. Hinweis zur Eignungsleihe: Die vorgenannte Bescheinigung
kann nicht im Rahmen der Eignungsleihe durch ein anderes Unternehmen erbracht werden,
da diese Bescheinigung Bestandteil der subjektiven Genehmigungskriterien des
Genehmigungsverfahrens ist und der Bieter im Auftragsfall die Konzession selbst zu
beantragen hat, wohingegen gemäß § 47 Abs. 1 S. 2 VgV das eignungsleihende
Unternehmen die entsprechenden Mittel dem Bieter zur Verfügung stellen muss, was sich
inhaltlich widerspricht.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Angabe von im Rollgeschäft erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-
/ AST-/ ALF-/ Fernbus-/ Schienenersatz-/ Bedarfs-/ Mietbus-/ Berufs-/ Markt-/ Theater-/
Flughafenvorfeld-/ Reise-Verkehre, auch keine Werks-/ Freigestellte Schüler-Verkehre) im
öffentlichen Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42
PBefG; nicht: gem. §§ 42a, 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 42a, 43-49 PBefG
werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn
(01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre vor dem genannten Termin zur Angebotsabgabe.
Es ist mindestens eine vergleichbare, erbrachte Verkehrsleistung gefordert. Es steht den
Bietern frei, eine größere Anzahl von Referenzen anzugeben. Die angegebenen
Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die
Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu
ermöglichen, d.h. auf erbrachte Leistungen im Rollgeschäft. Die Referenzleistungen müssen
nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit
den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher
Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber
(auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als
Unterauftragnehmer zulässig. 1. Mindestanforderungen an die Vorgabe Angabe im
Rollgeschäft erbrachte Busverkehrsleistungen []: Die vorgelegte Referenz muss von dem
Unternehmen erbracht worden sein, welches das Angebot abgibt. Erfolgt die
Leistungserbringung der Referenzleistung bei einer GbR, GmbH, KG, OHG, etc. von den
Gesellschaftern des Unternehmens (z.B. Gesellschafter A stellt das Fahrpersonal,
Gesellschafter B stellt die Fahrzeuge, Gesellschafter C führt alle administrativen und
technischen Tätigkeiten durch), wird die Referenz mit ihrem Erklärungsgehalt als zulässig
gewertet. 2. Mindestanforderungen an die Vorgabe vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad
einer Referenz: Los 1 Die Vergleichbarkeit gilt als erfüllt, wenn Referenzen als Haupt- oder
Unterauf-tragnehmer einzeln oder in Summe einen Umfang von mindestens 788.000
Nutzwagenkilometer p.a. bei gleichzeitigem Einsatz von mindestens 12 Kraftomnibussen
aufweisen. Die Referenzen müssen im o.g. Referenzzeitraum (2023, 2024, 2025) jeweils für
mindestens 12 Monate erbracht worden sein. Los 2 Die Vergleichbarkeit gilt als erfüllt, wenn
Referenzen als Haupt- oder Unterauf-tragnehmer einzeln oder in Summe einen Umfang von
mindestens 605.000 Nutzwagenkilometer p.a. bei gleichzeitigem Einsatz von mindestens 13
Kraftomnibussen aufweisen. Die Referenzen müssen im o.g. Referenzzeitraum (2023, 2024,
2025) jeweils für mindestens 12 Monate erbracht worden sein. Beide Lose Bei Abgabe eines
Angebots auf beide Lose gilt die Vergleichbarkeit als erfüllt, wenn Referenzen als Haupt- oder
Unterauftragnehmer einzeln oder in Summe einen Umfang von mindestens 1.090.500
Nutzwagenkilometer p.a. bei gleichzei-tigem Einsatz von mindestens 18 Kraftomnibussen
aufweisen. Die Referenzen müssen im o.g. Referenzzeitraum (2023, 2024, 2025) jeweils für
mindestens 12 Monate erbracht worden sein. Bei Vorlage mehrerer Referenzen (max. 4)
werden diese kumulativ betrachtet. Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben
siehe Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). Hinweis zur
Eignungsleihe: Sollte ein Bieter sich für den Nachweis Referenzen eines Dritten als
Eignungsleihgeber bedienen, so muss der Eignungsleihgeber während der Betriebslaufzeit
gemäß § 17 Abs. 1 Verkehrsvertrag die Leistung in mindestens der Höhe der geliehenen
Referenzleistung zur Erreichung der Mindestanforderung erbringen. Die Anforderungen an die
Eignungsleihe gem. § 47 VgV sind vom Bieter und Eignungsleihgeber zu erfüllen. Ergänzend
wird auf Ziffer 13 der Aufforderung zur Angebotsabgabe verwiesen. Alternativ kann die
Referenzleistung gem. den o.g. Mindestanforderungen an die Referenz auch durch einen
Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die das Angebot abgegeben, insbesondere als
Bietergemeinschaft, erbracht werden, so dass die Referenzleistung durch mindestens 1
Unternehmen des Zusammenschlusses erbracht wird.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Bescheinigung der fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr mit
Kraftomnibussen, nicht: Verkehr mit Taxen und Mietwagen. D.h. Nachweis der fachlichen
Eignung i.S.d. Art. 3 Abs. 1 lit. d) VO (EG) Nr. 1071/2009 sowie § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m.
§ 3 Abs. 1 PBZugV: Kenntnisse, die zur ordnungsgemäßen Führung eines
Straßenpersonenverkehrsunternehmens erforderlich sind, und zwar auf den jeweiligen
Sachgebieten, die im Anhang I Teil I der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden
Fassung aufgeführt sind, nachgewiesen nach dem Muster des Anhangs III der VO (EG) Nr.
1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung. In Deutschland: Kopie einer Bescheinigung der
zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6,
7 PBZugV (§ 3 Fachliche Eignung, § 4 Fachkundeprüfung, § 6 Gleichwertige
Abschlussprüfungen, § 7 Anerkennung leitender Tätigkeit). Der Nachweis der fachlichen
Eignung muss vom Unternehmer selbst oder einer zur Führung der Geschäfte bestellten
Person erbracht werden. Für den Fall einer Eignungsleihe kann der Nachweis durch ein
anderes Unter-nehmen erbracht werden, wenn dies die Leistung erbringt, für die der Nachweis
benötigt wird. Hinweis zur Eignungsleihe: Sollte ein Bieter sich für den Nachweis fachlichen
Eignung für den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen [] eines Dritten als
Eignungsleihgeber bedienen, so muss der Eignungsleihgeber die Anforderungen des Art. 8
VO (EG) Nr. 1071/2009 erfüllen. Die fachkundige Person muss hierbei beim Bieter angesiedelt
sein. Eine Gefälligkeit ist nicht ausreichend. D.h. die fachkundige Person muss beim Bieter
tätig / in den Betrieb eingegliedert sein und für den Fall der Beauftragung die
ausschreibungsgegenständliche Leistung organisieren. Der Nachweis erfolgt z.B. durch die
Vorlage eines nicht anonymisierten, ggf. bezüglich der Vergütung geschwärzten
Arbeitsvertrages, verbunden mit der Erklärung, dass dieser während der Betriebslaufzeit der
vertragsgegenständlichen Leistung erbracht wird. Alternativ kann die fachlichen Eignung für
den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen [] gem. den o.g. Mindestanforderungen an
die Fachkunde auch durch einen Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die das Angebot
abgegeben, insbesondere als Bietergemeinschaft, erbracht werden, so dass die Fachkunde
bei mindestens 1 Unternehmen des Zusammenschlusses vorliegt.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche
Zuverlässigkeit (für ausländische Bieter: oder vergleichbar) [die Bescheinigung muss zum
Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes
keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist
dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu
erläutern. Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit
der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den
vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei
Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens
entsprechend zu verfahren. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben
sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht
länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht älter als Stichtag: 04.12.2025. Hinweis zur
Eignungsleihe: Die vorgenannte Bescheinigung kann nicht im Rahmen der Eignungsleihe
durch ein anderes Unternehmen erbracht werden, da diese Bescheinigung Bestandteil der
subjektiven Genehmigungskriterien des Genehmigungsverfahrens ist und der Bieter im
Auftragsfall die Konzession selbst zu beantragen hat, wohingegen gemäß § 47 Abs. 1 S. 2
VgV das eignungsleihende Unternehmen die entsprechenden Mittel dem Bieter zur Verfügung
stellen muss, was sich inhaltlich widerspricht.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100,00
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 20/02/2026 14:00:00 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E26561326
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E26561326
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Zur Sicherung der Leistungspflicht und des
lückenlosen Weiterbetriebs im Falle einer Betriebsaufnahme durch Dritte sowie zur
Durchsetzung aller bestehenden und künftigen, auch bedingten und befristeten Ansprüche
des Auftraggebers aus dem Verkehrsvertrag einschließlich nachvertraglicher
Abwicklungspflichten muss der jeweils erfolgreiche Bieter (Gewinner der Ausschreibung)
Sicherheitsleistungen in Höhe von 5 v. H. des Netto-Gesamt-Auftragswertes des Busverkehrs
(vgl. Anlage B zum Angebotsschreiben Preisblatt) eines durchschnittlichen Kalenderjahres
(Berechnungsgrundlage: Planungsstand zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe) bereit stellen.
Die Sicherheitsleistung ist durch Bürgschaft eines in der Europäischen Union oder in einem
Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder
Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens (GATS) ist, zugelassenen Kreditinstituts oder
Kreditversicherers zu erbringen. Die Sicherheitsleistung ist durch eine schriftliche, unbedingte
und unbefristete selbstschuldnerische Bankbürgschaft unter Verzicht der Einrede der
Anfechtung, Aufrechenbarkeit oder Vorausklage zu erbringen und hat deutschem Recht zu
unterliegen.Die Sicherheitsleistung ist spätestens 14 Kalendertage nach der durch den
Auftraggeber erfolgten Vertragszeichnung zu erbringen. Die Rückgabe der Sicherheitsleistung
erfolgt nach Entfallen des Sicherungszwecks. Dieser umfasst insbesondere die
vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie die Durchsetzung finanzieller Ansprüche des
Auftraggebers einschließlich nachvertraglicher Abwicklungspflichten. Hierunter fällt
insbesondere die Sicherstellung eines Ersatzverkehrs, falls der Auftragnehmer die vertraglich
vereinbarte Verkehrsleistung nicht mehr erbringen kann. Der Sicherungszweck entfällt nach
Abwicklung der letzten Zahlungen nach Beendigung des Verkehrsvertrages.
Frist für den Eingang der Angebote: 04/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 69 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle kann den Bieter unter Einhaltung der
Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige
oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen,
Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder
zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen
nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 VgV). Eine Verpflichtung der
Vergabestelle besteht hierzu nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungsdatum: 04/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter
Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter
wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von
15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist
ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
8. Organisationen
8.1. ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: 06-22630029-17
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +496151126603
Fax: +49611327648534
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Verkehrsverband Hochtaunus (VHT)
Registrierungsnummer: Amtsgericht Korbach, HRB 48
Postanschrift: Nehringstr. 2
Stadt: Bad Homburg vor der Höhe
Postleitzahl: 61352
Land, Gliederung (NUTS): Hochtaunuskreis (DE718)
Land: Deutschland
E-Mail: info@verkehrsverband-hochtaunus.de
Telefon: +4961729994444
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder
Dienstleistungen erwirbt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 20d53355-8cf9-4bf0-82ed-fe8be5ab474a - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 08/01/2026 15:06:44 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 7/2026
Datum der Veröffentlichung: 12/01/2026
Referenzen:
https://www.subreport.de/E26561326
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202601/ausschreibung-15354-2026-DEU.txt
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