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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Darmstadt - Deutschland Rohbauarbeiten Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel -Rohbauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026050701043730037 / 314511-2026
Veröffentlicht :
07.05.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
18.03.2027
Angebotsabgabe bis :
10.06.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
45223220 - Rohbauarbeiten
DEU-Darmstadt: Deutschland Rohbauarbeiten Umbau und Sanierung
ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel
-Rohbauarbeiten

2026/S 88/2026 314511

Deutschland Rohbauarbeiten Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu
einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Rohbauarbeiten
OJ S 88/2026 07/05/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter
Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
E-Mail: vergabe@heag.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum,
Ludwigshöhviertel - Rohbauarbeiten
Beschreibung: Im Darmstädter Ludwigshöhviertel, einem neuen Wohngebiet für rund 3.100
Bewohner, sind der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu
einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für die
Gemeinwesenarbeit sowie die Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich geplant. Das
Gebäude ist Teil des neuen Bildungscampus der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Der
Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: Aus dem Familienzentrum im
Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen
sowie den Neubauten der Kita Ludwigshöhviertel und der Grundschule Ludwigshöhviertel.
Kennung des Verfahrens: e9196751-87e4-42ae-89b2-445946b2861b
Interne Kennung: LFZ_3_XBE-0
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45223220 Rohbauarbeiten

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Karl-Plagge-Platz 2
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen Mit dem Angebot einzureichen sind: 1.
Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A, §§ 123, 124 GWB nicht
vorliegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag

in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation
erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzel-nachweise. Nicht
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot
die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. 2. Verpflichtungserklärung zu
Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen (Verpflichtungserklärung (HVTG)) 3.
Eigenerklärung zu Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der aktuellen
Fassung (Erklärung_RUS_Sanktionen). 4. Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften sind
zugelassen und werden wie Einzelbieter behandelt, § 6 Abs. 2 Nr. 2 EU VOB/A. Einer
Bietergemeinschaft können maximal drei Wirtschaftsteilnehmer angehören. Sofern
Bietergemeinschaften in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich genannt werden, sind
unter dem Begriff Bieter auch Bietergemeinschaften zu verstehen. Die nachträgliche Bildung
von Bietergemeinschaften aus zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern
/Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss. 5.
Nachforderung fehlender/fehlerhafter Erklärungen/Nachweise: Die Auftraggeberin behält es
sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzufordern, § 16a Abs. 1 EU VOB/A. 6.
Eignungsleihe: Für den Fall, dass Bieter zum Nachweis der eigenen Eignung auf die
Ressourcen/Mittel von dritten Unternehmen verweisen, ist das Formblatt Verzeichnis der
Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen und/oder Verpflichtungserklärung anderer
Unternehmen zu verwenden. 7. Bieterfragen dürfen bis 10 Kalendertage vor Angebotsfrist
über das Kommunikationstool der Vergabeplattform gestellt werden. Die Auftraggeberin behält
sich vor, später eingehende Nachrichten nicht zu beantworten. Die Auftraggeberin empfiehlt
dringend, die Angebote mit angemessenem zeitlichen Vorlauf hochzuladen und eventuelle
Restriktionen durch die bietereigene IT-Infrastruktur (Kapazität des zur Verwendung
vorgesehenen Internetanschlusses, Firewalls, etc.) vorab zu prüfen. Auftragsbedingungen:
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
nach § 123 ff. GWB i.V.m § 6e EU VOB/A und Erklärung zur Artikel 5k Absatz 1 der
Verordnung (EU) 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung und die Einhaltung des
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes, insbesondere § 22 LKSG, und HVTG.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:

Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Rohbauarbeiten
Beschreibung: Das im Darmstädter Ludwigshöhviertel gelegene denkmalgeschützte,
ehemalige Kasernengebäude 4004 wird durch Kernsanierung in ein Familienzentrum
umgebaut. Eine Schadstoffsanierung des Gebäudes wurde bauseits bereits durchgeführt. Der
Denkmalschutz des Gebäudes besteht hauptsächlich von außen (Fassade, Fenster, Dach). Im
Innenraum sollen nur die Bestandstreppen denkmalschutztechnisch erhalten bleiben. Das
Gebäude besitzt in den oberen Geschossen, 1.-2.OG, Stahlstein-Ziegeldecken, welche
teilabgebrochen und durch neue Stahlbetondecken ersetzt werden. Folgende Arbeiten werden
ausgeführt: - Erdarbeiten zur Freilegung des Kellers, zur Verlegung von erdverlegten
Leitungen (Abwasser, Luft, Leerrohr) ca. 800 m³ sowie zur Herstellung von Fundamenten im
Außenbereich - Abdichtung der Kelleraußenwände W2.1-E ca. 230 m² - Abbrucharbeiten im
Bereich von Wänden ca. 850 m² und Decken ca. 230 m² sowie Kernbohrungen und
Durchbrüche durch teilweise bis zu 60 cm starke Kellerwände - Ausbau von
Sandsteingewände und Teilen des Sandsteinsockels ca. 40 m² - Betonage von Unterzügen
und Ringbalken im Dachgebälk (Herstellung über Dach durch bauseitige Einbringöffnung) -
Betonage neuer Stahlbetondecken mit Anschluss an die Bestandsbewehrung der
Bestandsdecken - Herstellung neuer Stahlbetonstützen in Sichtbetonqualität ca. 6 St -
Herstellung von Fundamenten unter der Bodenplatte im Kellerbereich - Einzug von
Stahlstützen und Unterzügen ca. 3 t - Errichtung eines gemauerten Aufzugschachts über 4
Geschosse (UG-2.OG) - Montage eines Beton Fertigteilvordachs in Sichtbetonbauweise inkl.
Fundamentierung Geplante Ausführungszeiten gemäß Bauzeitenplan: Beginn Abstimmung
Planung: 27.07.2026 Beginn auf Baustelle:10.08.2026 Fertigstellung Rohbauarbeiten:
17.12.2026 Unterbrechung vom 18.12.2026 bis 11.03.2027 Leistungsende inkl. Beton-
Fertigteilvordach: 18.03.2027
Interne Kennung: LOT-0001 LFZ_3_0_XRB.0

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45223220 Rohbauarbeiten

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Karl-Plagge-Platz 2
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)

Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 10/08/2026
Enddatum der Laufzeit: 18/03/2027

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch
geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet
für:selbst#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem
Angebot die ausgefüllte 124 - Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen des Formblatts 124 auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der
in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bedingungen zuständigen Stelle zu
bestätigen. Erfolgt die Bestätigung nicht innerhalb der Frist, wird das Angebot vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies betrifft insbesondere folgende Unterlagen: Vorlage
eines Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei
der Industrie- und Handelskammer.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem
Angebot die ausgefüllte 124 - Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen des Formblatts 124 auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der
in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bedingungen zuständigen Stelle zu
bestätigen. Erfolgt die Bestätigung nicht innerhalb der Frist, wird das Angebot vom

Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies betrifft insbesondere folgende Unterlagen:
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren (Einzelheiten siehe Formblatt 124 - Eigenerklärung Eignung) soweit es
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar
sind.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzel-nachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem
Angebot die ausgefüllte 124 - Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen des Formblatts 124 auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der
in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bedingungen zuständigen Stelle zu
bestätigen. Erfolgt die Bestätigung nicht innerhalb der Frist, wird das Angebot vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies betrifft insbesondere folgende Unterlagen: - eine
Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, - für 3
vergleichbare Referenzen je eine Referenzbescheinigung mit Angaben entsprechend VHB-
Formblatt 444. Eine Leistung ist nur dann vergleichbar, wenn sie mit Art und Umfang der
ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist. - die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach
Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und
Handelskammer, - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse , eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes
sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG oder - eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Diese Nachweise sind ebenfalls von
präqualifizierten Unternehmen einzureichen, wenn das jeweilige Angebot in die engere Wahl
kommt.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 03/06/2026
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E67915783

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E67915783
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig

Frist für den Eingang der Angebote: 10/06/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen wird über die
Bieterkommunikation kommuniziert. Die Auftraggeberin behält es sich vor, fehlende oder
unvollständige Unterlagen nachzufordern, § 16a Abs. 1 EU VOB/A.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 10/06/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens
vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut: §
160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6
durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dar-zulegen, dass
dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt. § 161 Form, Inhalt (1) Der Antrag ist schriftlich bei der
Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes

Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder
Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten
im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die
Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit
Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie
darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die
sonstigen Beteiligten benennen. Ferner wird auf die Frist gemäß § 135 Abs. 2 GWB
hingewiesen. Hiernach kann die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags wegen eines
Verstoßes gegen § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) oder wegen einer Vergabe
ohne vorheriger Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU nur in einem
Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb
von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den
öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter
Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
Registrierungsnummer: Leitweg-ID 00008708
Postanschrift: Mina-Rees-Str. 10
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
Kontaktperson: HEAG Holding AG
E-Mail: vergabe@heag.de
Telefon: +49 6151 7092538
Internetadresse: https://www.darmstadt.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: 06151126603
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3 Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151126603
Fax: +49 6151125816
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 45ccd2d2-e579-47a6-84ef-902aeac62031 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 05/05/2026 07:41:59 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 88/2026
Datum der Veröffentlichung: 07/05/2026

Referenzen:
https://www.darmstadt.de
https://www.subreport.de/E67915783
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202605/ausschreibung-314511-2026-DEU.txt

 
 
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