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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Borna - Deutschland Straßenreinigung Ölspurbeseitigung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026110201435591720 / 759980-2026
Veröffentlicht :
02.11.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
31.03.2028
Angebotsabgabe bis :
30.11.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
90611000 - Straßenreinigung
DEU-Borna: Deutschland Straßenreinigung Ölspurbeseitigung

2026/S 212/2026 759980

Deutschland Straßenreinigung Ölspurbeseitigung
OJ S 212/2026 02/11/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Landkreis Leipzig
E-Mail: einkauf-vergabe@lk-l.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Ölspurbeseitigung
Beschreibung: Ölspurbeseitigung
Kennung des Verfahrens: cbfdcff9-8d93-4397-b864-4135bfe241c9
Interne Kennung: LKL-AfS-2026-0169
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90611000 Straßenreinigung

2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: 04552
Postleitzahl: Borna
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig (DED52)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen
endet am 24.11.2026, 24:00 Uhr. Es gelten die beiliegenden Allgemeinen
Bewerbungsbedingungen des Landkreises Leipzig für die Vergabe von Liefer- und
Dienstleistungen . Es sind keine eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des
Bieters im Sinne von § 305 BGB beizufügen. AGB, insbesondere Liefer-, Vertrags- und
Zahlungsbedingungen des Bewerbers/Bieters, werden durch Wiedergabe/Beifügung in den
Teilnahme-/Angebotsunterlagen nicht Vertragsbestandteil und durch den Auftraggeber nicht
anerkannt. Fehlende oder auf gesondertes Verlangen einzureichende Erklärungen und
Nachweise werden mit einer angemessenen Frist nach- bzw. angefordert. Werden die
Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt, führt dies zum
Ausschluss vom Vergabeverfahren. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch den Eintrag in einem amtlichen
Verzeichnis gemäß § 48 Abs. 8 VgV (AVPQ) und ergänzend durch Vorlage
auftragsspezifischer Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im amtlichen Verzeichnis nicht

die geforderten Mindestanforderungen erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind. Ab einer
Auftragshöhe von 50.000 Euro (ohne USt.) fordert die Vergabestelle für den/die Bieter
/Bietergemeinschaft (für jedes Mitglied), der/die den Zuschlag erhalten soll, vor der
Zuschlagserteilung oder im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs für diejenige(n) Bewerber/
Bewerbergemeinschaft(en) (für jedes Mitglied), die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert
werden sollen, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 WRegG an. Bei
Einreichung einer EEE ist § 50 Abs. 2 Satz 2 VgV zu beachten. Die EEE findet gemäß § 65
Abs. 4 VgV bei der Vergabe von sozialen und anderen besonderen Dienstleistungen keine
Anwendung und wird in diesen Fällen nicht als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Alle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Die
Vergabeverfahren des Landkreises Leipzig werden grundsätzlich elektronisch über einen
Vergabemanager (AI-Vergabemanager) und die Vergabeplattform eVergabe.de abgewickelt (
§ 9 Abs. 1 VgV). Voraussetzung für die elektronische Abgabe eines Teilnahmeantrags
/Angebots ist i.d.R. die kostenfreie Registrierung auf vorgenannter Vergabeplattform und die
Installation der Bietersoftware AIBietercockpit (AI-BC; https://www.bietercockpit.de/). Die
Mittwoch, 30. Juli 2025, 06:31 LKL-HPA-2025-0095 Auftragsbekanntmachung: 9 / 42
Auftragsbekanntmachung - Soziale und andere besondere Dienstleistungen - öffentliche
Aufträge: Bedienungshinweise (Benutzerhandbuch),Nutzungsbedingungen und erforderlichen
technischen Systemvoraussetzungen erfahren Sie auch unter http:// www.evergabe.de. Für
die Installation des AI-Bietercockpits und technische Fragen zur elektronischen
Teilnahmewettbewerbs-/Angebotsabgabe wenden Sie sich bitte ausschließlich an den
Bietersupport der eVergabe.de GmbH. Dieser steht Ihnen gemäß der Servicezeiten von
Montag bis Freitag (Telefon: +49 351 41093-1444 oder +49 351 41093-1422; E-Mail:
auftragnehmer@evergabe.de) zur Verfügung. Weiterhin finden Sie umfangreiche
Informationen in den dort zur Verfügung gestellten FAQ sowie unter der Rubrik Hilfe &
Service. Bitte berücksichtigen Sie für Ihre Registrierung und elektronische Abgabe von
Teilnahmeanträgen/Angeboten, dass die Übertragung Ihrer Unterlagen aufgrund großer
Datenmengen längere Zeit in Anspruch nehmen kann oder technische Probleme auftreten
können. Insbesondere bei der erstmaligen elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten, kalkulieren Sie bitte ausreichend Bearbeitungszeit für die Registrierung und das
Hochladen der Unterlagen auf der Vergabeplattform ein. Zeitliche Verzögerung beim
Hochladen des Teilnahmeantrags/Angebots, die zur Verfristung der Teilnahmeantrags oder
Angebots führen, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters. Sofern die Vergabeunterlagen
ohne vorherige Registrierung bzw. Anmeldung auf der Vergabeplattform heruntergeladen
werden können, erfolgt bei Veränderungen (Neuversionierung) im Vergabeverfahren keine
gesonderte Benachrichtigung per EMail an unregistrierte Bewerber/Bieter. Es obliegt dem
unregistrierten Bewerber/Bieter, sich selbstständig über Änderungen und Antworten auf
Bewerber-/Bieterfragen auf der Vergabeplattform zu informieren (Holschuld). Vor diesem
Hintergrund wird eine vorherige Registrierung auf der Vergabeplattform dringend empfohlen.
Stellen Sie daher vor Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist und der Abgabe Ihres
Teilnahmeantrags/Angebots sicher, dass Ihnen alle aktuellen Informationen und die aktuelle
Version der Vergabeunterlagen zur Verfügung stehen und ausschließlich diese verwendet
werden. Bei Nachrichten der Vergabestelle an den Bewerber/Bieter sowie bei der
Neuversionierung der Vergabeunterlagen werden die registrierten Bewerber/Bieter über die
bei der Plattformregistrierung hinterlegte E-Mail-Adresse über deren Bereitstellung
elektronisch informiert. Die Nachricht selbst wird auf dem Server der eVergabe-Plattform
hinterlegt und verbleibt dort bis Abruf und Herunterladen durch den Bewerber/Bieter Mittwoch,
30. Juli 2025, 06:31 LKL-HPA-2025-0095 Auftragsbekanntmachung: 10 / 42 (Bieterpostfach
auf der Vergabeplattform). Der Abruf der für den Bewerber/Bieter bestimmten Nachrichten
kann ausschließlich nach vorheriger Anmeldung im AI-Bietercockpit erfolgen (beachten Sie

hierzu auch die Synchronisationsfunktion!). Bewerber/Bieter sind gemäß Ziffer 1.4 verpflichtet,
über dieses Nachrichtentool (Bieterpostfach) des AI-Bietercockpits zu kommunizieren. Es
obliegt dem Bewerber/Bieter (registrierten Nutzer), sich selbstständig und regelmäßig,
mindestens einmal arbeitstäglich, über die Bereitstellung an ihn adressierter Nachrichten zu
informieren (Holschuld) und dafür Sorge zu tragen, dass die im Benutzerkonto hinterlegte E-
Mailadresse (möglichst funktional und nicht personalisiert) stets aktuell ist. Das Bieterpostfach
und der Bieterbereich der AIVergabeplattform sind ausschließlich dem Machtbereich des
Bewerbers/Bieters zuzuordnen. Nachrichten der Vergabestelle gelten ggü. dem Bewerber
/Bieter nach Absendung und Einstellung auf die Vergabeplattform als zugestellt. Es obliegt
den Bewerbern/Bietern, evtl. auftretende Störungen des Vergabeportals (Bieterbereich/AI-
Bietercockpit) unverzüglich dem Bietersupport der eVergabe.de GmbH sowie ergänzend der
Vergabestelle zu melden. Die Angebote sind ausschließlich auf Basis der jeweils aktuellen
Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die Einreichung von Angeboten auf Basis
veralteter Versionen der Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom
Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter Vergabeunterlagen sind
unverzüglich, d.h. vor Ablauf der Angebotsfrist, im Bietercockpit zurückzuziehen und auf Basis
der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu einzureichen. Neben einer
externen Hinweis-E-Mail und Bietercockpit-Nachricht erfolgt im Bietercockpit hierzu ergänzend
eine zu beachtende Hinweismeldung. Ergänzung zu Feld 772: weitere vorzulegende
Unterlagen: - technische Leistungsfähigkeit der Reinigungsmaschinen: Vorlage des nach RAL-
GZ 899 verliehenen RAL Gütezeichens LK M oder vergleichbar - Nachweis zertifizierter
Entsorgungsfachbetrieb für den Gesamtbetrieb für abfallwirtschaftliche Tätigkeiten: Sammeln,
Befördern und Lagern (§ 5 EfbV oder vergleichbar nach § 56 KrWG) - Genehmigung eines
Lagers entsprechend nach gültigem Baurecht und nach Bundesimmissionsschutzgesetz
(BImschG) zur fachgerechten Lagerung/ Zwischenlagerung von Chemikalien und gefährlichen
Stoffen. - Fachkundenachweis Personal im Bereich Verkehrsführung und Verkehrssicherung
gem. RSA21/ASR5.2/ZTV-SA nach MVAS 99. - Unternehmenszertifizierung: GGVU RAL-
Gütezeichen oder vergleichbar: - Nachweis technische und organisatorische
Leistungsfähigkeit durch Vorlage des nach RAL-GZ 899 verliehenen RAL Gütezeichens
Verkehrsflächenreinigung LK1 und Unfallstellensanierung LK2 der Gütegemeinschaft für
Verkehrsflächenreinigung und Unfallsanierung e. V. (GGVU) oder vergleichbar
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: gemäß
nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42
Abs.1 und §48 VgV)
Korruption: gemäß nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB
und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: gemäß nationalgesetzlicher Regelung
entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: gemäß
nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42
Abs.1 und §48 VgV)
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: gemäß nationalgesetzlicher Regelung
entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)

Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: gemäß nationalgesetzlicher Regelung
entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Betrug: gemäß nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und
§125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: gemäß nationalgesetzlicher
Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Zahlungsunfähigkeit: gemäß nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. §
124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: gemäß nationalgesetzlicher Regelung
entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: gemäß nationalgesetzlicher
Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: gemäß
nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42
Abs.1 und §48 VgV)
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: gemäß
nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42
Abs.1 und §48 VgV)
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: gemäß
nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42
Abs.1 und §48 VgV)
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: gemäß nationalgesetzlicher Regelung
entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: gemäß
nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42
Abs.1 und §48 VgV)
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: gemäß nationalgesetzlicher Regelung
entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: gemäß
nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42
Abs.1 und §48 VgV)
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: gemäß nationalgesetzlicher Regelung entsprechend
§123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: gemäß nationalgesetzlicher
Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und §125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
gemäß nationalgesetzlicher Regelung entsprechend §123 GWB bzw. § 124 GWB und
§125GWB (§42 Abs.1 und §48 VgV)
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: gemäß EU-Sanktions-VO, Artikel 5k Verordnung (EU) Nr. 833/ 2014 (aktuelle
Fassung), § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB

5. Los

5.1. Los: LOT-0000
Titel: Ölspurbeseitigung

Beschreibung: Rahmenvertrag Ölspurbeseitigung (Übermaßverunreinigungen) auf Bund-,
Staats- und Kreisstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften sowie auf Bundesstraßen
innerhalb geschlossener Ortschaften Rahmenvertrag vom 01.04.2027 - 31.3.2028 mit der 3-
maligen Option der Verlängerung um je 1 weiteres Jahr
Interne Kennung: LOT-0000

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90611000 Straßenreinigung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Gemäß § 132 GWB. Sollte der bezuschlagte Auftragnehmer
wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund für die vollständige
Leistungserbringung endgültig ausfallen oder diese unberechtigt verweigern, behält sich der
Auftraggeber gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 4 lit. a) GWB vor, die verbleibende(n) Leistung(en)/Arbeit
(en) zunächst nacheinander den übrigen geeigneten Bietern ab Rang 2, in der absteigenden
Bieterrangfolge des zugrundeliegenden Vergabeverfahrens, auf Grundlage ihrer Angebote
und Preise anzutragen, bevor ein neues Vergabeverfahren durchzuführen ist
(Ersatzvornahme). Die dem Auftraggeber hierdurch entstehenden Mehrkosten und
Schadensersatzansprüche, welche dann vom ursprünglich bezuschlagten Auftragnehmer zu
tragen sind, werden auftraggeberseitig verfolgt Option zur Verlängerung um je ein Jahr,
maximal jedoch dreimal um ein Jahr.

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: 04552
Postleitzahl: Borna
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig (DED52)
Land: Deutschland

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Landkreis Leipzig
Postleitzahl: 04552
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig (DED52)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/04/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2028

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Gemäß § 132 GWB

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Die Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen
endet am 30.11.2026, 24:00 Uhr. Es gelten die beiliegenden Allgemeinen

Bewerbungsbedingungen des Landkreises Leipzig für die Vergabe von Liefer- und
Dienstleistungen . Es sind keine eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des
Bieters im Sinne von § 305 BGB beizufügen. AGB, insbesondere Liefer-, Vertrags- und
Zahlungsbedingungen des Bewerbers/Bieters, werden durch Wiedergabe/Beifügung in den
Teilnahme-/Angebotsunterlagen nicht Vertragsbestandteil und durch den Auftraggeber nicht
anerkannt. Fehlende oder auf gesondertes Verlangen einzureichende Erklärungen und
Nachweise werden mit einer angemessenen Frist nach- bzw. angefordert. Werden die
Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt, führt dies zum
Ausschluss vom Vergabeverfahren. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch den Eintrag in einem amtlichen
Verzeichnis gemäß § 48 Abs. 8 VgV (AVPQ) und ergänzend durch Vorlage
auftragsspezifischer Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im amtlichen Verzeichnis nicht
die geforderten Mindestanforderungen erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind. Ab einer
Auftragshöhe von 50.000 Euro (ohne USt.) fordert die Vergabestelle für den/die Bieter
/Bietergemeinschaft (für jedes Mitglied), der/die den Zuschlag erhalten soll, vor der
Zuschlagserteilung oder im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs für diejenige(n) Bewerber/
Bewerbergemeinschaft(en) (für jedes Mitglied), die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert
werden sollen, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 WRegG an. Bei
Einreichung einer EEE ist § 50 Abs. 2 Satz 2 VgV zu beachten. Die EEE findet gemäß § 65
Abs. 4 VgV bei der Vergabe von sozialen und anderen besonderen Dienstleistungen keine
Anwendung und wird in diesen Fällen nicht als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Alle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein.
Auftragsbekanntmachung - Soziale und andere besondere Dienstleistungen - öffentliche
Aufträge: Bedienungshinweise (Benutzerhandbuch),Nutzungsbedingungen und erforderlichen
technischen Systemvoraussetzungen erfahren Sie auch unter http:// www.evergabe.de. Für
die Installation des AI-Bietercockpits und technische Fragen zur elektronischen
Teilnahmewettbewerbs-/Angebotsabgabe wenden Sie sich bitte ausschließlich an den
Bietersupport der eVergabe.de GmbH. Dieser steht Ihnen gemäß der Servicezeiten von
Montag bis Freitag (Telefon: +49 351 41093-1444 oder +49 351 41093-1422; E-Mail:
auftragnehmer@evergabe.de) zur Verfügung. Weiterhin finden Sie umfangreiche
Informationen in den dort zur Verfügung gestellten FAQ sowie unter der Rubrik Hilfe &
Service. Bitte berücksichtigen Sie für Ihre Registrierung und elektronische Abgabe von
Teilnahmeanträgen/Angeboten, dass die Übertragung Ihrer Unterlagen aufgrund großer
Datenmengen längere Zeit in Anspruch nehmen kann oder technische Probleme auftreten
können. Insbesondere bei der erstmaligen elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten, kalkulieren Sie bitte ausreichend Bearbeitungszeit für die Registrierung und das
Hochladen der Unterlagen auf der Vergabeplattform ein. Zeitliche Verzögerung beim
Hochladen des Teilnahmeantrags/Angebots, die zur Verfristung der Teilnahmeantrags oder
Angebots führen, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters. Sofern die Vergabeunterlagen
ohne vorherige Registrierung bzw. Anmeldung auf der Vergabeplattform heruntergeladen
werden können, erfolgt bei Veränderungen (Neuversionierung) im Vergabeverfahren keine
gesonderte Benachrichtigung per EMail an unregistrierte Bewerber/Bieter. Es obliegt dem
unregistrierten Bewerber/Bieter, sich selbstständig über Änderungen und Antworten auf
Bewerber-/Bieterfragen auf der Vergabeplattform zu informieren (Holschuld). Vor diesem
Hintergrund wird eine vorherige Registrierung auf der Vergabeplattform dringend empfohlen.
Stellen Sie daher vor Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist und der Abgabe Ihres
Teilnahmeantrags/Angebots sicher, dass Ihnen alle aktuellen Informationen und die aktuelle
Version der Vergabeunterlagen zur Verfügung stehen und ausschließlich diese verwendet
werden. Bei Nachrichten der Vergabestelle an den Bewerber/Bieter sowie bei der
Neuversionierung der Vergabeunterlagen werden die registrierten Bewerber/Bieter über die

bei der Plattformregistrierung hinterlegte E-Mail-Adresse über deren Bereitstellung
elektronisch informiert. Die Nachricht selbst wird auf dem Server der eVergabe-Plattform
hinterlegt und verbleibt dort bis Abruf und Herunterladen durch den Bewerber/Bieter Die
Vergabeverfahren des Landkreises Leipzig werden grundsätzlich elektronisch über einen
Vergabemanager (AI-Vergabemanager) und die Vergabeplattform eVergabe.de abgewickelt (
§ 9 Abs. 1 VgV). Voraussetzung für die elektronische Abgabe eines Teilnahmeantrags
/Angebots ist i.d.R. die kostenfreie Registrierung auf vorgenannter Vergabeplattform und die
Installation der Bietersoftware AIBietercockpit (AI-BC; https://www.bietercockpit.de/). Die
(Bieterpostfach auf der Vergabeplattform). Der Abruf der für den Bewerber/Bieter bestimmten
Nachrichten kann ausschließlich nach vorheriger Anmeldung im AI-Bietercockpit erfolgen
(beachten Sie hierzu auch die Synchronisationsfunktion!). Bewerber/Bieter sind gemäß Ziffer
1.4 verpflichtet, über dieses Nachrichtentool (Bieterpostfach) des AI-Bietercockpits zu
kommunizieren. Es obliegt dem Bewerber/Bieter (registrierten Nutzer), sich selbstständig und
regelmäßig, mindestens einmal arbeitstäglich, über die Bereitstellung an ihn adressierter
Nachrichten zu informieren (Holschuld) und dafür Sorge zu tragen, dass die im Benutzerkonto
hinterlegte E-Mailadresse (möglichst funktional und nicht personalisiert) stets aktuell ist. Das
Bieterpostfach und der Bieterbereich der AIVergabeplattform sind ausschließlich dem
Machtbereich des Bewerbers/Bieters zuzuordnen. Nachrichten der Vergabestelle gelten ggü.
dem Bewerber/Bieter nach Absendung und Einstellung auf die Vergabeplattform als zugestellt.
Es obliegt den Bewerbern/Bietern, evtl. auftretende Störungen des Vergabeportals
(Bieterbereich/AI-Bietercockpit) unverzüglich dem Bietersupport der eVergabe.de GmbH
sowie ergänzend der Vergabestelle zu melden. Die Angebote sind ausschließlich auf Basis
der jeweils aktuellen Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die Einreichung von
Angeboten auf Basis veralteter Versionen der Vergabeunterlagen führt zum zwingenden
Ausschluss vom Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter
Vergabeunterlagen sind unverzüglich, d.h. vor Ablauf der Angebotsfrist, im Bietercockpit
zurückzuziehen und auf Basis der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu
einzureichen. Neben einer externen Hinweis-E-Mail und Bietercockpit-Nachricht erfolgt im
Bietercockpit hierzu ergänzend eine zu beachtende Hinweismeldung.

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Angaben über die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit (§ 46 Abs. 1 VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche
Europäische Eigenerklärung Teil IV: Eignungskriterien Buchst. C): o Referenzen über die
Erbringung vergleichbaren Leistungen der genannten Art des Bieters (Referenzen):
Mindestanforderung: die Referenzen müssen ausgeführt sein mindestens 3 Stück innerhalb
der letzten 3 Jahre mindestens 50 % des Auftragsvolumens () der Komplexität des
Auftragsgegenstandes entsprechend (Verkehrsflächenreinigung u. Unfallstellensanierung)
mindestens 1 Großschadensereignis mit Auftragswert mind. 120.000 Euro mit Bezeichnung,
Auftragswert, Anschrift des Referenzgebers, Ansprechpartner, Telefonnummer). Werden
Referenzen nur für ein/einzelne Los/Lose abgegeben, so sind die Anforderungen
entsprechend nachzuweisen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Beschreibung des Eignungskriteriums: - Angaben über die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit (§ 46 Abs. 1 VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche
Europäische Eigenerklärung Teil IV: Eignungskriterien Buchst. C): o Durchschnittliche
jährliche Beschäftigtenzahl Beachten Sie hierzu auch das Dokument Übersicht geforderter
Nachweise in den Vergabeunterlagen

Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Fachkundenachweis Personal im Bereich
Verkehrsführung und Verkehrssicherung gem. RSA21/ASR5.2/ZTV-SA nach MVAS 99 ist
vorzulegen, ebenso ein Nachweis über technische und organisatorische Leistungsfähigkeit
durch Vorlage des nach RAL-GZ 899 verliehenen Gütezeichens Verkehrsflächensicherung
LK1 und/oder Unfallstellensanierung LK2.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Angaben über die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit (§ 45 Abs. 1 VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche
Europäische Eigenerklärung Teil IV: Eignungskriterien Buchst. B): o Berufs-
/Betriebshaftpflichtversicherung (Police) Mindestanforderung: - Deckungssumme für
Personenchäden in Höhe von mindestens 10.000.000 /Versicherungsjahr - Deckungssumme
für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.000.000 /Versicherungsjahr -
bzw. Verpflichtungserklärung zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung auf
vorgenannte Summen zum Vertragszeitraum Beachten Sie hierzu auch das Dokument
Übersicht geforderter Nachweise in den Vergabeunterlagen.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Angaben über die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit (§ 45 Abs. 1 VgV) - Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestlohnes
(Formblatt Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestlohnes) Beachten Sie hierzu auch das
Dokument Übersicht geforderter Nachweise in den Vergabeunterlagen.

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Angaben über die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit (§ 45 Abs. 1 VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche
Europäische Eigenerklärung Teil IV: Eignungskriterien Buchst. B): o allgemeiner
Jahresumsatz o Gründungsdatum des Wirtschaftsteilnehmers, sofern die Information zum
allgemeinen Jahresumsatz nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich ist
Beachten Sie hierzu auch das Dokument Übersicht geforderter Nachweise in den
Vergabeunterlagen.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Erklärung zur Befähigung zur Berufsausübung (§ 44
VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung
Teil IV: Eignungskriterien Buchst. A) o Eintragung in einem einschlägigen Berufsregister /
Handelsregister Beachten Sie hierzu auch das Dokument Übersicht geforderter Nachweise
in den Vergabeunterlagen.

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Erklärung zur Befähigung zur Berufsausübung (§ 44
VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung
Teil IV: Eignungskriterien Buchst. A) o Eintragung in einem einschlägigen Berufsregister /

Handelsregister Beachten Sie hierzu auch das Dokument Übersicht geforderter Nachweise
in den Vergabeunterlagen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis brutto
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-
1a154ad3418-273c82cfd4f3e625

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 30/11/2026 10:30:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gemäß § 56 VgV. Die
Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der
Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für
Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise
den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht
beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV). Fehlende oder auf gesondertes Verlangen einzureichende
Erklärungen und Nachweise werden mit einer angemessenen Frist nach- bzw. angefordert.
Werden die Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt, führt
dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 1. Mit dem Angebot vorzulegende Erklärungen/Nachweise:
Erklärung, dass Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung nicht
vorliegen für (§ 123 Abs. 1 GWB - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche
Europäische Eigenerklärung Teil III: Ausschlussgründe Buchst. A): o Beteiligung an einer
kriminellen Vereinigung o Korruption o Betrug, Subventionsbetrug o Terroristische Straftaten
oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten o Geldwäsche oder
Terrorismusfinanzierung o Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels -
Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern
oder Sozialversicherungsbeiträgen bestehen (§ 123 Abs. 4 GWB - entspricht Eigenerklärung
zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil III: Ausschlussgründe Buchst.
B): o Entrichtung von Steuern o Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen - Erklärung,

dass keine Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem
Fehlverhalten vorliegen für (§ 124 Abs. 1 GWB - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder
Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil III: Ausschlussgründe Buchst. C) o Verstoß
gegen umweltrechtliche Verpflichtungen o Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen o
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen o Zahlungsunfähigkeit o Insolvenz o
Vergleichsverfahren o der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage o Verwaltung der
Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter o Einstellung der gewerblichen Tätigkeit o
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit o Vereinbarungen mit anderen
Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs o Interessenkonflikt aufgrund seiner
Teilnahme an dem Vergabeverfahren o Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung
des Vergabeverfahrens o Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare
Sanktionen o Schuldig der Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur
Vorlage verlangter Unterlagen und Erhalt vertraulicher Informationen zu dem Verfahren -
Eigenerklärung zur Eignung - Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt Erklärung der
Bewerber-/Bietergemeinschaft - sofern erforderlich) - Verzeichnis der
Unterauftragnehmerleistungen (Formblatt Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen -
sofern erforderlich) - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Eignungsleihe
(Formblatt - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern erforderlich) -
Eigenerklärung zur EU-Sanktions-VO - vollständig ausgefülltes Angebotsschreiben -
vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis inkl. Fragebögen 2. Auf gesondertes Verlangen
der Vergabestelle vorzulegende Erklärungen/Nachweise: - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen anderer Unternehmen (Formblatt Eigenerklärung zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen anderer Unternehmen - sofern erforderlich) - Namen der
Unterauftragnehmer (Formblatt Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen -
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Unteraufträgen (Formblatt -
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern erforderlich) - Bescheinigungen
/Nachweise zuständiger Stellen der gemachten Eigenerklärungen, insbesondere: o
Gewerbeanmeldung o Berufs-, Handels-, Vereinsregisterauszug o Rechtskräftig bestätigter
Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes
angegeben wurde) o Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das
Unternehmen beitragspflichtig ist o Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw.
Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt o
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen o Nachweise hinsichtlich einer eventuell
durchgeführten Selbstreinigung o Preisermittlungsunterlagen (z.B. Urkalkulation, Auszüge aus
der Urkalkulation) zur Aufklärung von einem oder mehreren Einheitspreisen o Zur Höhe des
Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend
testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen o
Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/ Haftpflichtversicherung mit der geforderten
Mindestdeckungssumme (Police) bzw. Bestätigung des Versicherers über den Abschluss/die
Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereit zu
stellen - Produktmuster/Proben der angebotenen Produkte (vgl. Punkt 6
Leistungsbeschreibung) - Aufklärungserläuterungen/-unterlagen (§ 15 Abs. 5 VgV, § 16 Abs. 9
VgV, § 48 Abs. 7 VgV, § 60 VgV)
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 30/11/2026 10:30:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Landratsamt Landkreis Leipzig, Stauffenbergstraße 4, Haus 2, Zi.
2.1.10, 04552 Borna

Eröffnungstermin Beschreibung: Gemäß § 55 Abs. 2 VgV nur Vertreter/-innen des
Auftraggebers im 4-Augen-Prinzip.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: - Zahlung eines gesetzlichen Mindestlohnes-
Einhaltung des Sanktionstatbestände des Artikel 5k der VO Verordnung (EU) Nr. 833/2014
(aktuelle Fassung)- gemäß Leistungsbeschreibung samt Anlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Landratsamt Landkreis Leipzig
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landratsamt Landkreis Leipzig

8. Organisationen

8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Landkreis Leipzig
Registrierungsnummer: 14729-LK01-78
Postanschrift: Stauffenbergstraße 4
Stadt: Borna
Postleitzahl: 04552
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig (DED52)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Haupt- und Personalamt, Vergabestelle
E-Mail: einkauf-vergabe@lk-l.de
Telefon: +49 3433241-1165

Fax: +49 3437984-7047
Internetadresse: https://www.landkreisleipzig.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Registrierungsnummer: -
Postanschrift: Braustraße 2
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
Telefon: +49 341977-3800
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 6a1c93fa-3b2c-48c8-a256-ecfac65970f7 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/10/2026 11:30:45 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 212/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/11/2026

Referenzen:
https://www.landkreisleipzig.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202611/ausschreibung-759980-2026-DEU.txt

 
 
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